Max Rübsamen.

Mainz.

Wer bist du?

Mein Name ist Max Rübsamen, ich bin 24 Jahre alt und komme aus den Tiefen des Ruhrpotts – aus Bochum. Ich studiere derzeit im Master Zeitbasierte Medien mit den Schwerpunkten Film und Animation. Wenn ich mich nicht gerade mit Bewegtbildern auseinander setze, ist die Fotografie meine zweite große Leidenschaft.

Wer möchtest du werden?

Im optimalen Fall kann ich mir durch kreatives Schaffen zu einem gewissen Lebensstandard verhelfen. Da rede ich nicht unbedingt von Glamour oder Nutten und Koks, aber nicht immer aufs Geld schauen zu müssen wäre schon ganz nett. Ich möchte mir dabei aber auch weitestgehend treu bleiben, auch bei zukünftigen Projekten möglichst meine eigenen Ideen umsetzen können und nicht nur Kunden-/Produkt-orientiert arbeiten (müssen). Was gibt es besseres, als sich den Lebensunterhalt mit den eigenen Interessen zu verdienen?

Was bedeutet es dir jung zu sein?

Langform: Tun und lassen zu können, was ich will. Neue Dinge auszuprobieren. Erfahrungen zu sammeln in Bereichen, welche mich interessieren und weiterbringen. Meine Stärken zu ergründen und sie weiterzuentwickeln. Möglichst viel von der Welt zu sehen. Mit fortschreitendem Alter vermehren sich auch die Verpflichtungen und es reduzieren sich die Freiheiten. Dann wird es schwieriger. Kurzform: Leben.

Welche Personen inspirieren dich und beeinflussen deine Arbeit?

Vorbilder oder feste Inspirationsquellen besitze ich nicht. Inspiration ist für mich etwas Alltägliches, das nicht an bestimmten Personen oder Dingen festzumachen ist. Jeden Tag sehe ich etwas, das mich bewegt und meine Gedanken schweifen lässt. Entweder werden die Gedanken verworfen oder es entsteht etwas daraus. Zunächst eine grobe Idee, dann vielleicht ein Projekt. Man muss mit offenen Augen durch das Leben gehen.

Welches Risiko bist du bereit einzugehen, um deine Ziele zu erreichen?

Ist ein Studium der Medien nicht Risiko genug? Nein, Spaß beiseite. Generell bin ich zu vielem bereit, um das zu erreichen, was ich vom Leben und speziell dem Beruf erwarte. Mal fällt es einem leicht und mal auch nicht. Grundsätzlich glaube ich: Sofern man seine Ziele kennt und sie auch konsequent verfolgt, ist man auf dem richtigen Weg. Und manchmal muss man eben auch den schwierigen Weg nehmen.



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