Konstantin Enste.

Mainz.

Wer bist du?

Ich bin Konstantin aus Mainz, mache gerne Filme und wenn alles gut läuft, drehe ich im Sommer meinen Bachelorfilm.

Wer möchtest du werden?

Jemand, der mit dem, was er tut auch in 30 Jahren noch glücklich ist. Ob das mit Film oder ohne ist, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Es wäre auf jeden Fall mein Traum, wenn ich mit dem, was ich momentan tue, ausreichend Geld verdienen würde. Aber ich will da auch nicht zu blauäugig rangehen, da der ganze Schaffensprozess auch viel Energie kostet und leichter wird’s bestimmt nicht. Ich weiß nur, dass es mir momentan viel Spaß macht, Geschichten und Stimmungen in Bilder umzusetzen. Mal abwarten, was noch alles so passiert.

Was bedeutet es dir jung zu sein?

Zeit zu haben! Das sagen zumindest alle. "Du bist ja so jung, du hast noch so viel Zeit!" Das nimmt natürlich auch Druck, allerdings möchte ich auch nicht mit zu viel Zeit vor mich hin vegetieren.

Welche Personen inspirieren dich und beeinflussen deine Arbeit?

Ach so viele, so vieles, ich kann das gar nicht genau an einzelnen Menschen festmachen. Zum einen auf jeden Fall die Leute um mich herum, aber beispielweise auch Filmfestivals. Nicht, dass ich ein riesengroßer Filmfestivalgänger wäre, aber bisher habe ich da immer so viel mitgenommen, auch wenn die ganze Zeit die absurdesten Experimentalfilme gezeigt wurden. Ansonsten fand ich „HER“ und „Wild Tales“ in letzter Zeit ziemlich geil. Vimeo ist eh soo gut und Short of the Week ftw! Übrigens soll „Schmetterling und Taucherglocke“ ein Spitzenfilm sein.

Welches Risiko bist du bereit einzugehen, um deine Ziele zu erreichen?

Dazu müsste ich erstmal genauer festmachen, was meine eigentlichen Ziele sind, das probiere ich im Moment für mich herauszufinden. Auf jeden Fall will ich mir treu bleiben, auch wenn das die Dinge nicht immer einfacher macht. Ich glaube, das wird sonst nichts mit dem erfüllten Leben.



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