Kolja Dominiak.

Worms.

Wer bist du?

Ich bin Kolja Dominiak! Ich bin 23 Jahre alt, wohne zurzeit in Worms und produziere seit ca. 9 Jahren Musik aller Art.

Wer möchtest du werden?

Ich möchte ein erfolgreicher Produzent werden und Künstler aufbauen.

Was bedeutet es dir jung zu sein?

Jung sein bedeutet für mich zu wissen, dass der Großteil des Lebens noch auf mich zu kommt und ich genug Zeit habe alles dafür zu tun meinen Traum zu verwirklichen. Außerdem bedeutet jung sein für mich zurzeit Dinge zu tun auf die man nicht unbedingt Lust hat, weil man sich seine Zukunft komplett anders vorstellt. Ich denke jeder Mensch hat eine Leidenschaft für die es sich lohnt alles zu geben, um diese letzten Endes zu seinem Leben zu machen. Viel zu viele Menschen sind entweder zu faul oder glauben nicht an sich und entscheiden sich dann dazu zum Beispiel eine Ausbildung zu machen, obwohl sie keinen Bock drauf haben. Ich bin zurzeit leider noch von meiner Ausbildung abhängig, aber ich hoffe, dass sich das in Zukunft ändert und ich mein eigener Chef bin und nicht jeden Tag mache was andere mir vorschreiben. Deshalb bin ich gespannt auf´s "alt" werden.

Welche Personen inspirieren dich und beeinflussen deine Arbeit?

Zurzeit bin ich ein großer Fan von Sango, Travis Scott und Hitboy, die mich unterbewusst beeinflussen. Ich habe das Gefühl, dass ich mich von garnichts bewusst beeinflussen lasse. Wenn ich anfange einen Beat zu produzieren, dann mach ich das ohne eine Idee. Ich nehme einfach auf was gut klingt und baue mir so etwas zusammen, von dem ich denke, dass es das so noch nicht gab und es WIRKLICH etwas besonderes ist.

Welches Risiko bist du bereit einzugehen, um deine Ziele zu erreichen?

Ich habe 2012 mein Fachabi abgebrochen, weil ich mit zwei Produzenten-Kollegen aus Berlin einen Verlagsdeal bei EMI bekommen habe. Nach zwei Wochen habe ich die Zusammenarbeit mit den Jungs beendet! Heute würde ich so eine Entscheidung nicht mehr so schnell treffen, weil ich gemerkt habe, wie schnell das nach hinten los gehen kann. Mittlerweile hab ich mein Fachabi auch. Jetzt beende ich noch meine Ausbildung und werde dann, je nach dem wie es mit der Musik läuft, einen Teilzeit-Job machen, oder mich komplett auf die Musik konzentrieren. Man sollte auf jeden Fall immer eine Alternative haben, falls es mit dem Traum nicht klappt. So muss man garkeine großen Risiken eingehen.



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